16 April 2026, 08:29

Baden-Württemberg setzt mit Rekordprofessorinnen und Landeslehrpreis neue Akzente

Eine Gruppe strahlender Frauen hält Bücher in den Händen und steht vor einem Gebäude, mit einem Tuch auf dem Boden und Türen im Hintergrund.

Baden-Württemberg setzt mit Rekordprofessorinnen und Landeslehrpreis neue Akzente

Baden-Württembergs Hochschulen erleben 2023 tiefgreifende Veränderungen: Mit einer Rekordzahl neuer Professorinnen und Professoren und einem wachsenden Frauenanteil in akademischen Positionen setzt das Land neue Maßstäbe. Zudem wurde erstmals der Landeslehrpreis verliehen – eine Auszeichnung für herausragende Projekte in den Bereichen Klimaschutz, Innovation und MINT-Bildung.

Im vergangenen Jahr traten 427 neue Professorinnen und Professoren ihren Dienst an den Hochschulen Baden-Württembergs an. Davon wurden 76 aus dem Ausland gewonnen, 132 kamen aus anderen Bundesländern. Der Frauenanteil unter den Neuberufungen lag bei 43 Prozent – ein historischer Höchststand und Teil eines kontinuierlichen Anstiegs seit 2016.

Bei einem Empfang für die neuen Lehrkräfte wurden drei prämierte Projekte des Landeslehrpreises 2023 vorgestellt. Der erstmals vergebene Preis würdigt besondere Leistungen in drei Kategorien: Klimaschutz, Innovation und Transformation sowie die Fachkräftesicherung im MINT-Bereich. Zu den Gewinnern zählte ein interdisziplinäres Nachhaltigkeitsprogramm, das von Studierenden initiiert wurde.

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Der Preis soll als Vorbild für exzellente Lehre dienen und zeigt, wie Hochschulen in der Region die Bildungsqualität steigern und andere zum Nachahmen anregen. Der Anstieg der Professorinnen und die Anerkennung innovativer Lehrkonzepte unterstreichen den Fortschritt der baden-württembergischen Hochschullandschaft. Der Landeslehrpreis etabliert sich dabei als Leitmodell für künftige Entwicklungen und treibt die Standards in der Bildung voran.

Quelle