29 April 2026, 14:34

Polizei setzt auf 3D-Forensik und Razzien in Baden-Württemberg

Graffiti auf einer Gebäudewand mit der Aufschrift "Polizei ermordet George Fuck 12 P19" mit Fenstern und verstreuten Gegenständen davor.

Polizei setzt auf 3D-Forensik und Razzien in Baden-Württemberg

Großangelegte Polizeiaktion: Ermittler intensivieren Ermittlungen in laufendem Fall

Diese Woche weitete sich eine großangelegte Polizeiaktion aus, nachdem die Behörden ihre Ermittlungen in einem andauernden Fall vorangetrieben haben. Am Mittwoch, dem 22. März 2023, begannen Forensik-Experten mit einer detaillierten 3D-Vermessung des Tatorts. Nur einen Tag später folgte eine abgestimmte Razzia in drei Städten Baden-Württembergs.

Ein entscheidender Schritt gelang den Ermittlern bereits am Mittwoch, als Spezialisten des Landeskriminalamts (LKA) eine forensische 3D-Erfassung des Tatorts durchführten. Mit dieser hochmodernen Methode sollten präzise Details für die weitere Analyse festgehalten werden.

Bis Donnerstag, den 23. März, setzten über 100 Beamte – darunter Spezialeinheiten und LKA-Mitarbeiter – fünf Durchsuchungsbefehle in Ditzingen, Stuttgart und Renningen um. Während der Aktion sicherten die Ermittler umfangreiche Beweismittel in den Wohnungen der Verdächtigen.

Um die Zusammenarbeit mit der Bevölkerung zu fördern, haben die Behörden zudem eine zweite anonyme Hinweisplattform aktiviert. Das System ermöglicht Zeugen oder Informanten, Hinweise sicher und vertraulich zu übermitteln.

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Die Razzien und forensischen Untersuchungen markieren eine entscheidende Phase der Ermittlungen. Die Polizei hat bereits erhebliche Beweismittel gesichert und bittet weiterhin um Hinweise aus der Bevölkerung. Der Fall wird von einer Sonderermittlungsgruppe aktiv bearbeitet.

Quelle