19 April 2026, 10:28

NeoCargo AG startet zweite Finanzierungsrunde für digitale Logistiklösungen

Anzeige für den verbesserten Seitengutförderer von Louden, der eine große rechteckige Maschine mit einem oberen Griff, einer Seitendeckel und einem unteren Förderband zeigt, begleitet von Text, der seine Spezifikationen beschreibt.

NeoCargo AG startet zweite Finanzierungsrunde für digitale Logistiklösungen

NeoCargo AG startet zweite Finanzierungsrunde

Die NeoCargo AG, eine digitale Vernetzungsplattform für Speditionen, hat ihre zweite Finanzierungsrunde eröffnet. Das im Dezember 2021 gegründete Unternehmen will Logistikfirmen über eine unabhängige digitale Schnittstelle verbinden. Investoren können sich bis zum 15. November 2022 an dieser Finanzierungsphase beteiligen.

Die Plattform wurde entwickelt, um mittelgroßen Speditionen den Austausch von Auftragsdaten zu erleichtern. Sie ermöglicht es Unternehmen, Sendungen auszulagern und Statusaktualisierungen mit minimalem Aufwand zu teilen. Bereits über 30 Speditionen unterstützen das Projekt und sehen darin großes Potenzial, um Abläufe effizienter zu gestalten.

Ein besonderes Merkmal dieser Finanzierungsrunde ist ihre Eigentumsstruktur: NeoCargo AG hat sie so konzipiert, dass möglichst viele Logistikunternehmen Anteile am Unternehmen erwerben können. Larissa Eger, Mitgründerin und Vorstandsmitglied, beschreibt die Plattform als einen entscheidenden Schritt zur Digitalisierung des Mittelstands im Logistiksektor.

Cashback bei deinen
Lieblingsrestaurants und Services

Kaufe Gutscheine und spare in deinen Lieblingsorten in deiner Nähe

LiberSave App auf Smartphones

Seit ihrem Start konzentriert sich NeoCargo AG auf die spezifischen Bedürfnisse von Speditionen. Das System verbindet sie mit Transportmanagement-Anbietern und Partnerfirmen, um ein effizienteres und vernetzteres Netzwerk zu schaffen.

Die zweite Finanzierungsrunde endet am 15. November 2022. Bis dahin will NeoCargo AG ihre Investorenbasis unter Logistikunternehmen ausbauen. Das Wachstum der Plattform hängt davon ab, wie stark Speditionen ihre digitalen Tools in den täglichen Betrieb integrieren.

Quelle