15 May 2026, 08:38

London erlebt eine Woche voller skurriler Pannen und peinlicher Fauxpas

Frau in einem blauen Kleid, die selbstbewusst vor einem Podium mit einem Mikrofon steht.

London erlebt eine Woche voller skurriler Pannen und peinlicher Fauxpas

Eine Reihe ungewöhnlicher Vorfälle hielt London diese Woche in Atem – von einem spektakulären Bewertungsfehler über eine luxuriöse Zugfahrt eines Bürgermeisters bis hin zu zwei Journalisten, die nach einer spätabendlichen Veranstaltung strandeten. Dazu gesellten sich politische Pannen, die das Bild einer kuriosen Woche komplettierten.

Der Scottish Mortgage Investment Trust hatte fälschlicherweise behauptet, seine Beteiligung an SpaceX sei 1,25 Billionen Dollar wert. Wie sich später herausstellte, handelte es sich dabei um die Gesamtbewertung des Unternehmens – nicht um den Anteil des Fonds. Der Fehler lenkte die Aufmerksamkeit auf die beträchtlichen Investitionen der Gesellschaft in das private Raumfahrtunternehmen.

Unterdessen reiste Andy Burnham, oft scherzhaft als „König des Nordens“ bezeichnet, in einem Erstklasse-Abteil nach London an. Die Wahl des Bürgermeisters von Greater Manchester sorgte in den sozialen Medien für amüsierte Kommentare.

In der Guildhall blieben die City-AM-Mitarbeiter Adam Bloodworth und Anna Moloney nach einer Veranstaltung zurück, um beim Abbau zu helfen – doch ihre Taschen verschwanden. Ohne ihre persönlichen Sachen verbrachten die beiden Stunden mit der Suche, bevor sie notgedrungen in einem Kollegenzimmer unterkamen. Am nächsten Morgen musste Moloney in zehn Zentimeter hohen Absätzen zur Arbeit fahren – ihre gewohnten Schuhe waren verschwunden.

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Auch in der Politik häuften sich die Missgeschicke: Ein Hinterbänkler der Labour-Partei wollte eine Kampagne unter dem Motto „Summer of Sex“ bewerben, während ein Tory-Schattenminister für Wirtschaft eine Stellungnahme versehentlich als „Shadow Business Sexretary“ unterzeichnete. Der Tippfehler verbreitete sich rasant in den sozialen Netzwerken.

Die Ereignisse der Woche zeigten ein buntes Potpourri aus finanziellen Patzern, logistischen Pannen und politischen Fauxpas. Vom Milliarden-Bewertungsirrtum über gestrandete Journalisten bis hin zu peinlichen Versprechern – die Vorfälle boten einen unerwarteten Einblick in die skurrilen Seiten des öffentlichen und beruflichen Lebens. Bisher haben sich keine der betroffenen Parteien weiter zu den Vorkommnissen geäußert.

Quelle