15 March 2026, 20:40

Landtagswahl in Stuttgart: Großes Polizeiaufgebot sichert friedlichen Ablauf

Eine Gruppe von Polizisten in schwarzen Uniformen und Masken steht vor einer Menge, mit einer Stadtbrücke und einem Gebäude im Hintergrund, während einer Demonstration.

Landtagswahl in Stuttgart: Großes Polizeiaufgebot sichert friedlichen Ablauf

Stuttgart unter starkem Polizeiaufgebot bei Landtagswahl in Baden-Württemberg

In Stuttgart war heute ein großes Polizeiaufgebot präsent, während in Baden-Württemberg die Landtagswahl stattfand. Beamte waren im gesamten Stadtgebiet im Einsatz, um wichtige Standorte abzusichern und einen reibungslosen Ablauf zu gewährleisten. Gleichzeitig fanden zwei öffentliche Versammlungen statt, die größtenteils friedlich verliefen – trotz kleinerer Vorfälle.

Die Polizeieinsätze konzentrierten sich auf drei Hauptaufgaben: den Schutz der Parlamentsgebäude, die Absicherung der Wahlabendveranstaltungen sowie die Gewährleistung eines ungehinderten Medienzugangs. In Stuttgart kandidierten acht Bewerber: sechs von etablierten Parteien (CDU, SPD, Grüne, FDP, AfD, Die Linke) und zwei Unabhängige. Sowohl die Wahl als auch die anschließenden Parteiveranstaltungen verliefen ohne Störungen.

Zwei Kundgebungen begleiteten die Wahl Die Veranstaltung "Solidarität mit den Menschen im Iran – Hoffnung, Einheit und friedlicher Protest" endete ohne Zwischenfälle. Bei der Kundgebung zum "Internationalen Frauenkampftag" wurde hingegen eine Rauchbombe gezündet, und am Rande kam es zu einer leichten Körperverletzung. Beide Vorfälle werden nun von den Behörden untersucht.

Pressekontakt der Polizei Stuttgart Für Medienanfragen steht die Pressestelle des Polizeipräsidiums Stuttgart während der Dienstzeiten (Montag bis Freitag, 6:30 bis 18:00 Uhr) unter [email protected] zur Verfügung. Außerhalb dieser Zeiten können Fragen an [email protected] gerichtet oder unter +49 711 8990-3333 gestellt werden. Weitere Informationen finden sich auf der offiziellen Website unter https://ppstuttgart.polizei-bw.de/.

Die Wahl in Stuttgart verlief unter Polizeiaufsicht ohne größere Störungen. Die Ermittlungen zu den beiden kleineren Vorfällen bei der Frauenkundgebung laufen noch. Die Behörden haben klare Anlaufstellen für Medienvertreter eingerichtet, um Transparenz während des gesamten Prozesses zu gewährleisten.

Quelle