Brandenburgs Landtag startet Sommerpause mit Shakespeares Worten und parlamentarischer Tradition
Juliane SontagBrandenburgs Landtag startet Sommerpause mit Shakespeares Worten und parlamentarischer Tradition
Der Brandenburger Landtag hat seine Sommerpause begonnen. Die Vertagung wurde mit einer poetischen Tradition seiner Präsidentin, Ulrike Liedtke, eingeleitet.
Aufgrund mehrerer Feiertage fanden im Mai keine Plenarsitzungen statt. Trotz der Pause betonten die Abgeordneten, dass ihre Aufgaben im Parlament und in den Wahlkreisen wie gewohnt weitergehen.
Während der Vertagung zitierte Liedtke eine Passage aus Heinrich IV. von William Shakespeare. Die Rezitation von Gedichten hat sie zu einem festen Ritual gemacht, um die Sommer- und Weihnachtsferien einzuläuten. Vor Beginn der Pause wünschte sie allen Parlamentariern zudem eine erholsame Auszeit.
Der Landtag bleibt nun bis zur nächsten geplanten Sitzung vertagt. Die Arbeit in den Wahlkreisen und Ausschüssen wird in dieser Zeit jedoch fortgesetzt. Die Tradition, den Beginn der Pause mit Poesie zu würdigen, bleibt ein besonderes Merkmal des parlamentarischen Ablaufs.






