21-Jähriger rast in Wolfenbüttel in geparkte Autos – 50.000 Euro Schaden und Strafverfahren
Cetin Geißler21-Jähriger rast in Wolfenbüttel in geparkte Autos – 50.000 Euro Schaden und Strafverfahren
Ein 21-jähriger Autofahrer ist in den frühen Morgenstunden mit seinem Fahrzeug in mehrere geparkte Autos im Wolfenbütteler Stadtzentrum gekracht. Der Vorfall verursachte einen Schaden von mindestens 50.000 Euro und hat ein strafrechtliches Ermittlungsverfahren nach deutschem Recht zur Folge.
Der Unfall ereignete sich mitten in der Nacht. Der Führerschein des Fahrers wurde sofort eingezogen, und es wurde ein Verfahren nach Paragraf 315d des Strafgesetzbuchs eingeleitet. Bei dieser Straftat droht eine Freiheitsstrafe von bis zu fünf Jahren, wenn Menschenleben oder bedeutende Sachwerte gefährdet wurden.
In der Nähe der Unfallstelle wurde eine Radkappe der Marke Sparco entdeckt. Die Polizei konnte jedoch noch nicht klären, ob sie vom Unfallfahrzeug stammt, und geht davon aus, dass dies für die Ermittlungen keine Rolle spielen wird. Hinweise auf ein zweites beteiligtes Fahrzeug fanden die Behörden nicht.
Kurz nach dem Unfall versammelten sich etwa 70 Personen am Ort des Geschehens. Trotz des Andrangs gehen die Beamten nicht davon aus, dass es sich um Zuschauer eines Rennens handelte. Die Ermittler stufen den Vorfall derzeit als Einzeltat ein; es gibt keine Anzeichen für eine aktive illegale Rennszene in Wolfenbüttel.
Dem Fahrer drohen bei einer Verurteilung schwerwiegende rechtliche Konsequenzen. Die Polizei prüft weiterhin die genauen Umstände, hat jedoch einen Zusammenhang mit organisiertem Straßenrennen ausgeschlossen. Die Ermittlungen dauern an.






