Zigaretten-Schmuggel am Stuttgarter Flughafen: Frau zahlt über 2.500 Euro Strafe
Cetin GeißlerZigaretten-Schmuggel am Stuttgarter Flughafen: Frau zahlt über 2.500 Euro Strafe
Zigaretten-Schmuggel am Stuttgarter Flughafen: Frau muss hohe Strafen zahlen
Eine Reisende am Flughafen Stuttgart sieht sich mit empfindlichen Geldstrafen konfrontiert, nachdem Zollbeamte in ihrem Gepäck Tausende unversteuerte Zigaretten entdeckt hatten. Die Frau, die versuchte, die Zollkontrollen zu umgehen, wurde beim Verlassen des Flughafens über den grünen Ausgang für zollfreie Waren gestoppt. Die Behörden leiteten daraufhin ein Steuerhinterziehungsverfahren gegen sie ein.
Der Vorfall nahm seinen Lauf, als die Beamten den Koffer der Frau durchsuchten und 48 Zigarettenpackungen mit insgesamt über 9.500 Stücken fanden. Nach Abzug ihres persönlichen Freikontingents von 200 Zigaretten blieben mehr als 9.000 unversteuerte Ware übrig. Der Zoll berechnete ihr umgehend 1.713,80 Euro an Abgaben für den Überschuss.
Im Rahmen der Ermittlungen wegen Steuerhinterziehung musste die Frau zudem eine Sicherheitsleistung von 800 Euro hinterlegen. Diese Summe deckt die voraussichtliche Strafe ab, sobald das Verfahren abgeschlossen ist.
Als Reaktion auf den Vorfall riet ein Sprecher des Hauptzollamts Stuttgart Reisenden, sich vor dem Flug über die Zollbestimmungen zu informieren. Die offiziellen Richtlinien sind auf der Website zoll.de einsehbar, um ähnliche Sanktionen zu vermeiden.
Die Frau muss sich nun wegen Steuerhinterziehung verantworten und hat bereits über 2.500 Euro an Abgaben und Sicherheitsgebühren gezahlt. Die Zollbehörden kontrollieren Gepäck weiterhin streng – insbesondere an den Flughafenausgängen, die für zollfreie Deklarationen vorgesehen sind.






