Warnstreik am Freiburger Uniklinikum: Was Patienten jetzt wissen müssen
Delia CasparWarnstreik am Freiburger Uniklinikum: Was Patienten jetzt wissen müssen
Universitätsklinikum Freiburg mit Einschränkungen am 15. und 16. Juni 2026 durch ganztägigen Warnstreik
Am Montag, den 15. Juni, und Dienstag, den 16. Juni 2026, muss das Universitätsklinikum Freiburg mit Beeinträchtigungen rechnen. Die Gewerkschaft ver.di hat zu einem eintägigen Warnstreik im Rahmen der laufenden Tarifverhandlungen im öffentlichen Dienst aufgerufen. Patienten müssen mit längeren Wartezeiten rechnen.
Von dem Ausstand betroffen sind verschiedene Bereiche des Klinikbetriebs, wobei es zu Verzögerungen kommen kann. Die Notfallversorgung, Intensivmedizin, dringende Operationen sowie die Behandlung in den Bereichen Geburtshilfe, Onkologie und Kinderheilkunde bleiben jedoch vollumfänglich aufrechterhalten. Eine Notdienstvereinbarung stellt sicher, dass keine Patienten gefährdet werden.
Patienten wird empfohlen, wo möglich andere Notaufnahmen in der Region aufzusuchen. Betroffene mit geplanten Operationen oder ambulanten Terminen werden direkt informiert, falls Verschiebungen notwendig sind. Über die Klinik hinaus sind keine weiteren Auswirkungen zu erwarten.
Der Warnstreik ist auf zwei Tage begrenzt und Teil der laufenden Tarifgespräche. Das Krankenhaus hat Vorkehrungen getroffen, um kritische Dienstleistungen aufrechtzuerhalten und die Auswirkungen auf Patienten so gering wie möglich zu halten. Dennoch kann es in nicht dringlichen Bereichen während der Aktion zu Verzögerungen kommen.






