Škoda-Händler setzen auf digitale Zahlungsplattform für mehr Effizienz
Der Verband der deutschen Škoda-Vertragspartner (VDS) hat seinen Mitgliedsbetrieben die Zahlungsplattform Bezahl.de empfohlen. Mit diesem Schritt sollen der tägliche Geschäftsbetrieb vereinfacht und mehr Transparenz in Transaktionen gebracht werden. Die Ankündigung fällt in das 35-jährige Jubiläumsjahr des VDS.
Seit Dezember wirbt der Verband bei seinem Netzwerk für die Nutzung von Bezahl.de, um vollständig digitalisierte Zahlungsprozesse einzuführen. Die Plattform automatisiert Arbeitsabläufe – von der Rechnungsstellung bis zur Buchhaltung – und unterstützt zudem Echtzeit-Mobilzahlungen sowie flexible Ratenzahlungsmodelle. Bereits über 2.000 Autohäuser in Europa setzen auf die Lösung, die jährlich mehr als 10 Milliarden Euro an Transaktionen abwickelt.
Das System lässt sich nahtlos in bestehende Händler-Management-Systeme (DMS) und Enterprise-Resource-Planning-Software (ERP) wie Ecaros integrieren und kann als White-Label-Lösung individuell angepasst werden. VDS-Vorsitzender Thomas Peckruhn erwartet durch den Umstieg erhebliche Effizienzsteigerungen für die Händler.
Die Aufinity Group, das Unternehmen hinter Bezahl.de, sieht in der Partnerschaft eine große Geschäftschance. CEO Lasse Diener betonte das Potenzial der Zusammenarbeit mit dem Škoda-Händlerverband und verwies auf die Marke als Vorreiter für Fortschritt und digitale Innovation. Die Kooperation soll die digitale Transformation im Škoda-Einzelhandelsnetz beschleunigen.
Der VDS plant, Bezahl.de schrittweise in seinem Netzwerk einzuführen. Händler, die die Plattform nutzen, profitieren von optimierten Abläufen und einer besseren Nachverfolgbarkeit von Zahlungen. Die Initiative ist Teil eines größeren Trends, den Autohandel durch digitale Lösungen zu modernisieren.






