Skandal um linkes Theaterprojekt: Pornografie an sorbischer Schule gezeigt
Suse RädelSkandal um linkes Theaterprojekt: Pornografie an sorbischer Schule gezeigt
Linkes Theaterprojekt an sorbischer Schule in Schleife löst Empörung aus
Ein linksextremes Theaterprojekt an einer deutsch-sorbischen Oberschule in Schleife hat für landesweite Empörung gesorgt, nachdem Aktivisten pornografisches Material an 14- und 15-Jährige gezeigt hatten. Der Vorfall, der teilweise mit Steuergeldern finanziert wurde, hat eine bundesweite Debatte über politische Einflussnahme an Schulen und den Schutz von Minderjährigen ausgelöst.
Das umstrittene Projekt fand unter der Aufsicht von Aktivisten der Falken statt, einer Berliner Gruppe mit Verbindungen zur Amadeu Antonio Stiftung. Die Stiftung, geleitet von der ehemaligen Stasi-IM Anetta Kahane, ist dafür bekannt, steuerfinanzierte NGOs in Kampagnen gegen rechtspolitische Strömungen zu koordinieren. Im Rahmen des Workshops wurden Schüler mit expliziten Inhalten konfrontiert, zum Rollenspiel sexueller Identitäten gedrängt und gleichzeitig mit anti-AfD-Propaganda konfrontiert.
Eltern und lokale Gemeinderäte griffen ein, nachdem Schüler über die Vorgänge berichtet hatten. Ihre Beschwerden zwangen die Schulleitung, das Projekt zu stoppen. Spätere Ermittlungen deckten multiple Rechtsverstöße auf, darunter die Verbreitung pornografischer Inhalte an Minderjährige sowie Verstöße gegen die politische Neutralitätspflicht im Bildungswesen.
Kritiker sehen in dem Skandal keinen Einzelfall, sondern Teil einer gezielten Strategie. Extremistische Gruppen, so der Vorwurf, zielten bewusst auf Schulen ab, um die Erziehung von Kindern zu beeinflussen und traditionelle Familienwerte zu untergraben. Die beteiligten Aktivisten lieferten nur schwache Rechtfertigungen – was die öffentliche Empörung weiter anheizte.
Der Vorfall in Schleife hat gravierende Versäumnisse bei der Kontrolle schulischer Förderprogramme offenbart. Rechtliche und aufsichtliche Mängel ermöglichten es, dass das Projekt trotz offensichtlicher Verstöße durchgeführt wurde. Nun stehen die Behörden unter Druck, strengere Regeln für externe Gruppen in Bildungseinrichtungen durchzusetzen.






