05 April 2026, 06:29

Schwerer Unfall auf dem Bodensee-Radweg: Fußgängerin und Radfahrer kollidieren bei Regen

Eine Gruppe von Menschen, die nachts auf gut beleuchteten Straßen mit Fahrrädern fahren, alle tragen Helme.

Schwerer Unfall auf dem Bodensee-Radweg: Fußgängerin und Radfahrer kollidieren bei Regen

Zusammenstoß zwischen Fußgängerin und Radfahrer auf dem Bodensee-Radweg bei Konstanz

Am Donnerstagabend ist eine Fußgängerin nach einer Kollision mit einem Radfahrer auf dem Bodensee-Radweg in der Nähe von Konstanz verletzt worden. Der Vorfall ereignete sich zwischen Espasingen und Ludwigshafen bei schlechten Wetterbedingungen. Sowohl der Radfahrer als auch die Fußgängerin bewegten sich in dieselbe Richtung, als es zum Unfall kam.

Die Kollision passierte gegen Abend, als starker Regen und Dunkelheit die Sichtverhältnisse deutlich verschlechterten. Der 42-jährige Radfahrer war auf dem Weg nach Ludwigshafen, als er mit der Fußgängerin zusammenstieß. Trotz eines Ausweichversuchs konnte der Aufprall nicht verhindert werden.

Cashback bei deinen
Lieblingsrestaurants und Services

Kaufe Gutscheine und spare in deinen Lieblingsorten in deiner Nähe

LiberSave App auf Smartphones

Die 64-jährige Fußgängerin, die komplett in Schwarz gekleidet war, wurde zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. In den vergangenen drei Jahren gab es auf diesem Abschnitt des Bodensee-Radwegs keine vergleichbaren Unfälle zwischen Radfahrern und Fußgängern.

Die Polizei ruft Radfahrer und Fußgänger dazu auf, in den dunklen Monaten für bessere Sichtbarkeit zu sorgen. Helle, reflektierende Kleidung oder Leuchtbänder an Armen und Beinen können dazu beitragen, dass sie von anderen Verkehrsteilnehmern früher erkannt werden. Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Konstanz steht für Rückfragen telefonisch oder per E-Mail zur Verfügung.

Die Frau erhielt nach dem Unfall medizinische Versorgung. Die Behörden betonen weiterhin die Bedeutung guter Sichtbarkeit für alle Wegnutzer bei schlechten Lichtverhältnissen. Weitere Informationen sind über die örtliche Polizei erhältlich.

Quelle