15 May 2026, 22:35

Rekordstarterfeld bei den 24 Stunden Nürburgring mit 161 Fahrzeugen am Start

Nissan GT-R Nismo GT3 Rennauto auf der Nürburgring 24 Stunden Strecke mit grünem Gras auf beiden Seiten.

Rekordstarterfeld bei den 24 Stunden Nürburgring mit 161 Fahrzeugen am Start

Die 24 Stunden von Nürburgring sind mit einem Rekordstarterfeld gestartet – 161 Fahrzeuge gehen an den Start, die größte Teilnehmerzahl seit über einem Jahrzehnt. Zu den herausragenden Leistungen zählt der vierte Platz von Arjun Maini in der zweiten Qualifikation, der dabei den Formel-1-Weltmeister Max Verstappen im hart umkämpften SP9-Klasse knapp hinter sich ließ.

Maini, seit Beginn des GT3-Programms Werksfahrer bei Ford, steuerte den #64 Ford Mustang GT3 des Haupt Racing Teams (HRT) Ford Performance. Mit einer beeindruckenden Rundenzeit von 8:11,278 Minuten setzte er sich knapp vor Verstappen im Mercedes-AMG GT3 (8:11,614) durch. Später äußerte Maini, das Auto habe sich stark angefühlt und das Team habe mit der Abstimmung gute Fortschritte gemacht.

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Das Rennen selbst bietet eines der vielfältigsten Starterfelder im internationalen Motorsport – über 20 Klassen gehen an den Start. Maini wird sich beim Rennen an diesem Wochenende die Fahrzeit mit seinen Teamkollegen Fabio Scherer, David Schumacher und Frank Stippler teilen. Vor dem Hauptrennen steht noch eine letzte Qualifikationssession an, die die endgültige Startaufstellung bestimmt.

Die diesjährige Auflage zieht nicht nur wegen ihrer Größe, sondern auch aufgrund der prominenten Teilnehmer in verschiedenen Kategorien besondere Aufmerksamkeit auf sich. Das mit 161 Fahrzeugen voll besetzte Feld unterstreicht den anhaltenden Reiz des Rennens als extreme Prüfung für Ausdauer und Fahrkönnen.

Mainis Leistung in der zweiten Qualifikation katapultiert den #64 Ford Mustang GT3 in eine starke Ausgangsposition vor dem Rennen. Mit der letzten Qualifikationsrunde noch ausstehend werden die Teams bis zum Start der 24-Stunden-Herausforderung an letzten Feinjustierungen arbeiten. Das riesige Starterfeld und die starke Konkurrenz versprechen in allen Klassen ein intensives Duell.

Quelle