Prinz Williams Wutanfälle: Warum der künftige König jetzt Therapie braucht
Juliane SontagPrinz Williams Wutanfälle: Warum der künftige König jetzt Therapie braucht
Der Temperamentsausbruch von Prinz William ist in letzter Zeit ein viel diskutiertes Thema unter Royal-Experten und Insidern. Berichten zufolge kämpft der künftige König mit intensiven Frustrationsausbrüchen – eine Eigenschaft, die er laut Aussagen mit seinem Vater, Prinz Charles, teilt. Berater haben ihm nun empfohlen, eine Wutmanagement-Therapie zu besuchen, um das Problem in den Griff zu bekommen.
Die Wutausbrüche des Prinzen wurden vom Royal-Autor Christopher Andersen als „brüllende Wutanfälle“ beschrieben. Quellen zufolge kann Williams stark ausgeprägtes Verantwortungsbewusstsein gelegentlich zu emotionalen Reaktionen führen, etwa zu erhitzten Wortgefechten mit lauten Stimmen. Bei hitzigen Auseinandersetzungen soll er sogar schon dabei gehört worden sein, wie er Charles anschrie.
Auch Prinz Charles selbst ist für seine öffentlichen Wutausbrüche bekannt. In einem berühmten Vorfall wurde gefilmt, wie er wütend auf einen undichten Kugelschreiber reagierte. Prinz Harrys Memoiren Spare enthielten zudem die Behauptung, William habe ihn bei einer Konfrontation körperlich angegriffen.
Williams Temperament sorgt bei Menschen in seinem Umfeld – einschließlich seines Vaters – für Besorgnis. Zwar hat sich der Prinz öffentlich nicht zu dem Thema geäußert, doch seine Berater sind überzeugt, dass strukturierte Unterstützung ihm helfen könnte, Stress und Frustration besser zu bewältigen.
Unklar bleibt, ob es William gelingen wird, sein Temperament unter Kontrolle zu halten, sobald er den Thron besteigt. Seine Berater haben zwar professionelle Hilfe vorgeschlagen, doch ob er diesem Rat folgt, steht noch in den Sternen. Vorerst bleibt das Thema im Fokus, während sich der Prinz auf seine künftige Rolle vorbereitet.






