23 May 2026, 20:29

Prinz Andrew wegen Amtsmissbrauchs festgenommen – lebenslange Haft droht

'Chaos' bei der Arbeit für 'manipulative' Sarah Ferguson aufgedeckt und warum kaum jemand als ihr Mitarbeiter blieb: Royal-Autor

Prinz Andrew wegen Amtsmissbrauchs festgenommen – lebenslange Haft droht

Prinz Andrew ist unter dem Verdacht der Amtsmissbrauchs festgenommen worden. Die Vorwürfe beziehen sich auf Behauptungen, dass er vertrauliche Handelsdokumente an Jeffrey Epstein weitergeleitet habe. Im Falle einer Verurteilung droht ihm eine Höchststrafe von lebenslanger Haft.

Unterdessen sind neue Details über den turbulenten Haushalt seiner Ex-Frau Sarah Ferguson ans Licht gekommen. Ehemalige Mitarbeiter beschreiben sie als „sehr manipulativ“ und „absolut chaotisch“.

Prinz Andrew wurde nach Ermittlungen zu den Vorwürfen in Gewahrsam genommen, er soll dem verstorbenen Finanzier Jeffrey Epstein sensible Regierungsdokumente zugespielt haben. Im Mittelpunkt des Falls stehen Behauptungen, dass der Prinz klassifizierte Handelsinformationen weitergegeben habe – ein schwerer Verstoß gegen die amtliche Pflichten.

Die Festnahme ist ein weiterer Höhepunkt in der jahrelangen Kontroverse um den Royal, der zuvor bereits seiner Titel enthoben und gezwungen wurde, das Royal Lodge gemeinsam mit Sarah Ferguson zu verlassen. Ihr gesellschaftlicher Abstieg folgte auf langjährige Skandale, darunter Fergusons finanzielle Verbindungen zu Epstein.

Auch Ferguson selbst steht erneut in der Kritik. Der Biograf Andrew Lownie beschreibt sie als „sehr manipulativ“ und behauptet, sie habe regelmäßig Menschen gegeneinander ausgespielt, um ihre eigenen Interessen durchzusetzen. Ehemalige Mitarbeiter berichten von extremer Unzufriedenheit – viele kündigten kurz nach ihrer Einstellung. Andere mussten übermäßig lange Arbeitszeiten absolvieren, was zu einem toxischen Arbeitsumfeld beitrug.

Lownie enthüllte zudem, dass Fergusons unberechenbares Verhalten für ständige Unruhe sorgte. Mahlzeiten wurden oft zubereitet und blieben unberührt, während spontane Planänderungen die Mitarbeiter frustrierten. Die Belastung war so groß, dass die Moral vollständig zusammenbrach.

Erst kürzlich wurde Ferguson in den Schweizer Alpen gesichtet, wo sie sich angeblich aus der Öffentlichkeit zurückgezogen hatte. Frühere Enthüllungen umfassten peinliche E-Mails, in denen sie Epstein um Geld anbettelte und ihn als „Legende“ bezeichnete. Diese Nachrichten tauchten im Zuge der aktuellen juristischen Probleme ihres Ex-Mannes wieder auf.

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Die Festnahme Prinz Andrews markiert ein weiteres Kapitel in den anhaltenden rechtlichen und reputativen Folgen für die ehemaligen Royals. Eine Verurteilung könnte eine lebenslange Haftstrafe nach sich ziehen, während Fergusons eigenes Verhalten weiterhin Kritik auf sich zieht. Beide Figuren bleiben im Zentrum langjähriger Kontroversen, ohne dass eine baldige Lösung in Sicht ist.

Quelle