12 June 2026, 14:26

Mehringplatz bleibt Problemfall: Warum Millioneninvestitionen kaum Wirkung zeigen

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Mehringplatz bleibt Problemfall: Warum Millioneninvestitionen kaum Wirkung zeigen

Veranstaltung diskutiert anhaltende Probleme am Berliner Mehringplatz

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Eine Diskussionsveranstaltung widmet sich den fortbestehenden Herausforderungen am Mehringplatz in Berlin. Trotz erheblicher Investitionen und Bemühungen hat sich die Situation im Viertel kaum verbessert. Ziel der Veranstaltung ist es, mögliche Lösungsansätze für den problembehafteten Ort zu erörtern.

Bis 2022 wurden über 7 Millionen Euro in die Sanierung des Mehringplatzes investiert – finanziert aus dem Aktionsfonds des Bundesprogramms „Sozialer Zusammenhalt“. Dennoch sind sichtbare Veränderungen ausgeblieben.

Als Reaktion auf lokale Sorgen wurde 2023 eine Quartiersmanagerin eingesetzt, die sich gezielt um die Belange des Gebiets kümmern soll.

An der Veranstaltung nehmen zentrale Akteur:innen der Berliner Wohnungspolitik teil. Sevim Aydın, wohnungspolitische Sprecherin der SPD, wird dabei sein. Auch Katrin Schmidberger, Sprecherin für Wohnen und Mieten der Grünen, nimmt teil. Kerstin Wolter, Landesvorsitzende der Linken, ergänzt die Runde. Der Schriftsteller, Journalist und Mehringplatz-Bewohner Markus Liske wirkt als Mitbegründer des Revolutionären Mieter:innenrats mit. Die Moderation übernehmen Uwe Rada und Rainer Rutz.

Die Veranstaltung bringt Politiker:innen, Anwohner:innen und Expert:innen zusammen, um die anhaltenden Probleme des Mehringplatzes zu analysieren. Im Mittelpunkt steht die Frage, welche konkreten Schritte die Lage im Viertel verbessern können. Bisher zeigten Fördergelder und lokale Initiativen nur begrenzte Wirkung.

Quelle