23 March 2026, 04:29

Kretschmann und Olschowski besuchen Innovationscampus für Lebenswissenschaften in Heidelberg

Gruppe von Menschen, die um einen Tisch in einem Raum mit Regalen, Pflanzen und Deckenleuchten sitzen und sich bei einem Gesundheit und Wohlfühl-Workshop in Berlin unterhalten.

Kretschmann und Olschowski besuchen Innovationscampus für Lebenswissenschaften in Heidelberg

Baden-Württembergs Ministerpräsident Winfried Kretschmann und Wissenschaftsministerin Petra Olschowski besuchen am 4. September 2025 den Innovationscampus Health + Life Science Alliance Heidelberg Mannheim. Der Termin unterstreicht die strategische Bedeutung Heidelbergs als zentraler Wissenschaftsstandort für das Land. Während ihres Besuches informieren sie sich über die neuesten Entwicklungen in Forschung und Innovation, die von führenden akademischen Einrichtungen und Industriepartnern der Region vorangetrieben werden.

Die Health + Life Science Alliance wurde von sieben Spitzenforschungseinrichtungen in Heidelberg und Mannheim ins Leben gerufen. Ihr Ziel ist es, die Metropolregion Rhein-Neckar zu einem weltweit anerkannten Zentrum für biomedizinische und technologische Spitzenforschung auszubauen. Das Land Baden-Württemberg fördert die Initiative langfristig – etwa durch den Aufbau gemeinsamer Hochtechnologie-Plattformen und die Unterstützung kooperativer Forschungsprojekte mit der Wirtschaft.

Kretschmann und Olschowski tauschen sich bei ihrem Besuch mit Wissenschaftlerinnen, Wissenschaftlern und Unternehmerinnen und Unternehmern über Fortschritte in der Zusammenarbeit, der Translation und der praktischen Anwendung von Forschungsergebnissen aus. Kurzvorträge halten die Professoren Kerstin Göpfrich, Michael Platten, Sandy Engelhardt und Felix Sahm. Bei einem sogenannten "Gallery Walk" präsentieren Start-ups und Forschungsgruppen zudem Live-Demonstrationen ihrer innovativsten Projekte.

Die Professoren Michael Boutros, Wolfgang Wick und Andrea Leibfried stellen die bisherigen Erfolge der Alliance vor, skizzieren zukünftige Vorhaben und diskutieren das Wachstumspotenzial der Initiative. Obwohl die Rhein-Neckar-Region in den Lebenswissenschaften bereits stark aufgestellt ist, sind seit Gründung der Alliance bisher keine öffentlich dokumentierten Start-ups oder Forschungsinitiativen in den Bereichen Krebsneurowissenschaften oder KI-gestützte kardiovaskuläre Simulation hervorgegangen.

Der Besuch betont die Rolle der Health + Life Science Alliance bei der Stärkung Baden-Württembergs als Standort für biomedizinische Innovation. Durch landesgeförderte Mittel und die Vernetzung von Wissenschaft, Wirtschaft und Politik soll die Forschung beschleunigt und ihr gesellschaftlicher Nutzen gesteigert werden. Die Veranstaltung bietet Forscherinnen, Forschern und Gründerinnen und Gründern die Gelegenheit, ihre Arbeit direkt an die politische Spitze zu kommunizieren.

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