IT revolutioniert die Automobilindustrie: Wer überlebt den Wandel bis 2010?
Cetin GeißlerIT revolutioniert die Automobilindustrie: Wer überlebt den Wandel bis 2010?
Die Automobilindustrie im Wandel: IT wird zum Schlüssel für Effizienz und Überleben
Die Automobilbranche verändert sich rasant – und die Informationstechnologie spielt eine immer größere Rolle, um die Effizienz zu steigern. Experten prognostizieren, dass bis zum Jahr 2010 von den derzeit fifteen großen Automobilherstellern nur noch sechs bis zehn übrig bleiben werden. Gleichzeitig soll die Zahl der Zulieferer von 5.500 auf gerade einmal 2.000 schrumpfen. Diese tiefgreifenden Veränderungen stehen im Mittelpunkt der 5. EUROFORUM-Anwenderkonferenz, die am 9. und 10. Juli 2002 in Stuttgart stattfindet.
Unter dem Titel "IT in der Automobilindustrie" widmet sich die Konferenz der Frage, wie Technologie die Zusammenarbeit zwischen Herstellern und Zulieferern stärken kann. Ein zentrales Thema ist "Collaborative Commerce" – der Einsatz internetbasierter Werkzeuge, um die branchenweite Teamarbeit zu optimieren.
Zu den Referenten zählen führende Vertreter der Branche: Dr. Christian Stöcklmayer von SupplyOn AG erläutert, wie digitale Marktplätze Integrationsprozesse beschleunigen können. Winfried Schmidt von der BMW Group gibt Einblicke in die B2B-Strategie des Konzerns. Klaus H. Mühleck von Audi AG zeigt auf, wie unternehmensübergreifende Netzwerke stabile Systemarchitekturen fördern.
Die Diskussionen werden verdeutlichen, wie IT-Lösungen die gesamte Wertschöpfungskette der Automobilindustrie umgestalten. Angesichts verschärften globalen Wettbewerbs gilt technologische Innovation längst als Überlebensfaktor.
Die EUROFORUM-Konferenz bringt Experten zusammen, um die wachsende Bedeutung der IT für den Sektor zu analysieren. In einer Phase der Branchenkonsolidierung werden effiziente Technologien und enge Zusammenarbeit entscheidend sein. Die Veranstaltung bietet praktische Strategien für Hersteller und Zulieferer, um sich in diesem Wandel zu behaupten.






