H2Start treibt grenzüberschreitende Wasserstoffwirtschaft im Dreiländereck voran
Delia CasparH2Start treibt grenzüberschreitende Wasserstoffwirtschaft im Dreiländereck voran
Neues Projekt H2Start soll Wasserstoffwirtschaft im Dreiländereck Deutschland-Frankreich-Schweiz vorantreiben
Ein neues Vorhaben mit dem Namen H2Start soll die Wasserstoffwirtschaft in der Grenzregion zwischen Deutschland, Frankreich und der Schweiz stärken. Finanziert aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) und des Landes Baden-Württemberg, konzentriert sich die Initiative auf Wissensaustausch und den Ausbau von Netzwerken in diesem Sektor.
Ziel des H2Start-Projekts ist es, eine leistungsfähigere Wasserstoffwirtschaft im trinationalen Grenzgebiet aufzubauen. Dazu gehören Workshops, der Austausch bewährter Praktiken sowie Maßnahmen zur Vernetzung, um neue Akteure in den Prozess einzubinden. Bisher wurden jedoch noch keine konkreten Unternehmen aus der Region als führende Teilnehmer für diese geplanten Formate benannt.
Die Initiative ist Teil eines übergeordneten Landesprogramms zur Förderung regionaler Wirtschaftskluster. Baden-Württemberg stellt für insgesamt 13 Projekte Mittel bereit – H2Start erhält dabei eine Förderung in Höhe von 120.000 Euro. Im Fokus stehen die Schaffung neuer Wertschöpfungsketten und die Stärkung der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit im Bereich der Wasserstofftechnologie.
Mit einem Budget von 120.000 Euro wird H2Start den Wissenstransfer und den Aufbau von Netzwerken vorantreiben. Das Projekt zielt darauf ab, eine besser vernetzte Wasserstoffwirtschaft in der Region zu etablieren. Bisher wurden jedoch noch keine Vorreiterunternehmen für die geplanten Austauschformate bekannt gegeben.






