Freiburger Polizei zieht Bilanz nach europaweiter Raserkontrolle mit 713 Tempoversöchßen
Cetin GeißlerFreiburger Polizei zieht Bilanz nach europaweiter Raserkontrolle mit 713 Tempoversöchßen
Polizei Freiburg beteiligt sich an europaweiter Raserkontrolle am 9. April 2025
Die Freiburger Polizei nahm am 9. April 2025 an einer europaweiten Großkontrolle gegen Rasertum teil. Die Aktion unter dem Namen "ROADPOL Speed" zielte darauf ab, gefährliches Fahrverhalten einzudämmen und schwere Unfälle zu verhindern. Beamte führten an diesem Tag umfangreiche Kontrollen in Freiburg und den umliegenden Landkreisen durch.
Während des Einsatzes überprüften die Beamten mit stationären und mobilen Blitzern insgesamt 27.446 Fahrzeuge. Die verschärften Kontrollen führten zu 713 registrierten Tempoversöchßen. Davon erhielten 610 Autofahrer Bußgelder, während gegen 103 ein Strafverfahren eingeleitet wurde.
Acht Kraftfahrer mussten wegen extremen Rasens ein vorübergehendes Fahrverbot hinnehmen. Die von TISPOL im Rahmen des "Speed Marathon" organisierte Kampagne sollte auf die Gefahren überhöhter Geschwindigkeit aufmerksam machen. Die Freiburger Polizei betonte, dass solche Einsätze ein zentraler Bestandteil ihrer Bemühungen bleiben werden, um durch rücksichtsloses Fahren verursachte Unfälle zu reduzieren.
Die Initiative kombinierte strenge Kontrollen mit Aufklärungsarbeit, um geschwindigkeitsbedingte Verstöße zu bekämpfen. Mit Tausenden überprüften Fahrzeugen und Hunderten festgestellten Vergehen stärkte die Aktion die Verkehrssicherheit. Die Polizei Freiburg kündigte an, auch künftig gezielte Kontrollen und Präventionsmaßnahmen einzusetzen, um das Rasertum in der Region einzudämmen.






