Freiburg setzt mit einer Milliarde Euro die größte VerkehrsWende Baden-Württembergs um
Delia CasparFreiburg setzt mit einer Milliarde Euro die größte VerkehrsWende Baden-Württembergs um
Freiburg beschleunigt seine VerkehrsWende mit massiver finanzieller Förderung. Die Stadt wurde als Pilotkommune für den Klimamobilitätsplan Baden-Württembergs ausgewählt und erhält dafür über eine Milliarde Euro für Modernisierungsmaßnahmen. Bereits laufen rund 20 Projekte, und bis 2030 sind fast 1.000 Maßnahmen geplant.
Die Landesregierung stellt beträchtliche Mittel bereit, um Rad- und Fußwege in ganz Freiburg zu verbessern. Im Fokus stehen sichere, durchgängige Routen, barrierefreie Querungen sowie eine bessere Anbindung an den ÖPNV. Auch Hauptverkehrsstraßen wie die Breisacher Straße und die Lehener Straße werden im Rahmen des Programms aufgewertet.
Die Schnellradroute FR2 wird verlängert, um die Verbindungen zwischen den Stadtteilen zu stärken. Weitere Optimierungen betreffen die Strecken in Richtung Waldkirch und Emmendingen. Als Modellkommune erhält Freiburg zusätzliche Unterstützung, um die Veränderungen zügiger umzusetzen.
Bis 2030 sollen rund 1.000 Verkehrsprojekte realisiert werden. Mit einem Budget von über einer Milliarde Euro liegt der Schwerpunkt auf Radverkehr, Fußgängerfreundlichkeit und der Vernetzung mit dem öffentlichen Nahverkehr. Die ersten Vorhaben sind bereits angelaufen, weitere folgen in den kommenden Jahren.






